SEO-CAMPIXX 2018 in Berlin

Ohne großes Vorwissen, was mich auf der Campixx erwarten wird, machte ich mich auf den Weg in die Hauptstadt. Mit den Erwartungen auf jede Menge SEO-Nerds zu treffen reiste ich zur SEO-Campixx. (Was sich im Verlaufe der Veranstaltungen auch bestätigte.) So bin ich mit dem Ziel sehr viel neues Wissen über SEO und SEA aufzusaugen bei der Campixx 2018 eingetroffen. Diese fand direkt am zwar kalten, aber doch sehr schönen Müggelsee direkt vor den Toren von Berlin statt.

#1 Das A und O Suchmaschinenmarketing – Synergien zwischen SEA & SEO

Im Doppelvortrag von Anna Hillmann und Nico Loges drehte sich alles um die Frage, was SEO und SEA voneinander lernen können. Im Agenturen Alltag im hohen Norden – die beiden arbeiten bei der web-net GmbH – sind die beiden Abteilungen SEO und SEA voneinander getrennt. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, die nicht immer genutzt werden. In Ihrem Vortrag konzentrierten die beiden sich auf die Punkte: Keyword-Recherche, Metadaten vs. Anzeigen und Rankingbrücken.

Die Unterschiede zwischen SEO und SEA sind schnell erläutert: Während SEO vermeintlich kostenlos ist und keine sofortige Wirkung zeigt, ist die Suchmaschinenwerbung kostenpflichtig und zeigt dafür aber eine sofortige Wirkung. Aber genauso existieren Gemeinsamkeiten, beide Methoden sind:

  • Keyword basiert
  • Vom Nutzer aktiv abhängig
  • Anzeigen in Form von SERPs

Die Keyword-Recherche

Bei der Keyword-Recherche sind aus SEO-Sicht die informationslastigen Keywords relevant, während bei SEA die transaktionalen Keywords die entscheidende Rolle spielen. Grundlage für die Recherche für beide ist der Google AdWords Keyword-Planner. Bei ihren Recherchen sahen sich Anna und Nico – wie ich selbst – mit der Problematik konfrontiert, dass der Keyword-Planer unterschiedliche Keywords „zusammenschmeißt“. Immer ist dies bei Singular und Plural Formen der Fall. Um hierfür ein Gefühl zu bekommen, welche Variante relevanter ist, benutzt man zunächst Google Trends. Bei diesem Tool bleiben die unterschiedlichen Varianten getrennt. Eine weitere Option bietet das Tool ahref an. Mit Hilfe von ahref findet man ebenfalls das Suchvolumen heraus. Zusätzlich zeigt es noch das Klickverhältnis an, wie viele Nutzer theoretisch auf die Anzeige klicken würden. Ein Blick auf den Wettbewerb zu werfen schadet zudem auch nie. Für welche Keywords ranken diese? Auf diese Weise erweitert man sein Keyword-Set ganz einfach.

Wichtig ist dabei, es handelt sich immer nur um eine Prognose. Ob das Keyword dann tatsächlich so performt ist nicht garantiert. Anna und Nico haben sich die Mühe gemacht, die prognostizierten Daten mit den tatsächlichen Daten zu vergleichen. Das Ergebnis war, dass die Daten nicht übereinstimmten. Aus diesem Grund immer alle Daten hinterfragen!

Metadaten vs. Anzeigen

Beim Verfassen der Anzeigentexte bzw. Metadaten gibt es Unterschiede. Alleine durch die Neuerung der längeren Metadescriptions, hat SEO mehr Gestaltungsspielraum. Zudem verlinkt die AdWords Anzeige, wie die SERPs auf dieselbe URL. In AdWords besteht die Möglichkeit eine andere URL anzeigen zu lassen. Wichtig hierbei ist es, dass der Kunde ein einheitliches Bild von der Marke erhält. Dies baut vertrauen beim Nutzer auf. Vermitteln beide Anzeigen ein unterschiedliches Bild, so schreckt dies den Kunden möglicherweise ab. Dies führt dazu, dass weder auf die Suchmaschinenwerbung, noch auf die organische Anzeige geklickt wird.

Rankingbrücken

Der Einsatz von AdWords führt dazu Brücken zwischen den Rankings zu bauen. Ist es der Fall, dass man noch nicht mit einem bestimmten Keyword auf einer Top-Position rankt, so nimmt man mittels der Suchmaschinenwerbung diese Position ein. Ein doppeltes Ranking wie mit einem Brand-Keyword, erhöht die Chance, dass der Kunde klickt. Beide Anzeigen nehmen deutlich mehr Raum ein was zu einer höheren Sichtbarkeit führt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass SEO und SEA sehr vieles voneinander lernen können. Angefangen bei der Keyword-Recherche über die Anzeigentexte bis hin zum Ranking Übergang. Wenn beide zusammen arbeiten gibt es nur einen Gewinner: den Kunden.

Seminar das A und O der Suchmaschinenwerbung

Abbildung 1: Das A&O im Suchmaschinenmarketing

#2 Schnelles und kostenfreies A/B Testing mit Optimizer und Google Tag Manger

Den nächsten Vortrag hielt Hans Jung von der One Advertising AG. In seinem Vortrag erklärte er, wie man mittels Google Optimizer und dem Google Tag Manger ein A/B Testing auf seiner Seite einbindet.

Für eine stabile Auswertung, ob beispielsweise Überschrift A oder B besser funktioniert hat muss der Test 2 Wochen laufen. In diesem Zeitraum hat man unterschiedliche Wetterperioden als auch alle Wochentage mit einbezogen. Voraussetzung hierfür ist zunächst der Google Optimizer. Nachdem Erstellen eines Kontos, wird der Test erstellt. Für das A/B Testing erweitert man den Tracking Code. Diesen implementiert man entweder bequem über den Google Tag Manger oder über Analytics. Dann erstellt man die Variante, hierzu bietet der Optimizer ein Plugin an, durch welches die Bearbeitung unkompliziert wird. Durch das Plugin sieht der Nutzer später ein kurzes Flackern, dies umgeht man mit einem zusätzlichen Code, welcher besagt, dass das Rendern später starten soll. Für den Page Speed selbst hat dies keine Auswirkungen laut Hans Jung, da Google Insights immer die Original-Variante testet.

Sind alle Änderungen für das A/B Testing angelegt, speichert man. Das Tracking beginnt! Die Ziele aus Analytics werden für das B Testing übernommen, aber man kann keine extra Ziel ausschließlich für die B Seite anlegen. Außerdem gilt es zu beachten, dass sobald der Test läuft man keine Änderungen mehr vornehmen kann. Ansonsten bekommt man keine richtigen Daten. Es besteht die Möglichkeit einen Test zu klonen, um dann Änderungen vorzunehmen.

Mittels den von Google gegebenen Tools existiert die Möglichkeit ohne großen Aufwand kostenlos ein schnelles A/B Testing zu erstellen, um somit seine Seite für den Nutzer zu optimieren. Einige Schritte von Herrn Jung waren sehr technisch, welche ich mit meinem begrenzten Wissen über Computercodes nur oberflächlich folgen konnte.

#3 Linkstrukturen für mehr Erfolg in Google

Anschließend wollte ich den Vortrag von Justin Keirath zum Thema „SEO Datenanalyse mit Google Sheets“ besuchen, doch ist dieser aus unbekannten Gründen ausgefallen. Aus diesem Grund hörte ich mir einen Beitrag über die „Linkstrukturen für mehr Erfolg in Google“ an. Sprecher zu diesem Vortrag war Niels Dahnke von auftragskiller.org.

Das Internet selbst definiert man über seine Vernetzungen und Verlinkungen. Ohne nur einen Link würde das World Wide Web nicht existieren. Auf Grund dessen ist die interne Verlinkung sehr wichtig. In der Regel ist die Startseite zugleich die stärkste Seite, da man auf diese intern am häufigsten verlinkt. Von diesem Ausgangspunkt verteilt sich dann der Linkjuice. Ausgehend von der Startseite müssen alle wichtigen Seiten mit nur drei Klicks erreichbar sein, ansonsten sollte man über seine internen Verlinkungen gründlich nachdenken. Mittels der Verlinkung steuert man, welche Seiten mir wichtig sind, indem ich dann auf diese von der Homepage ausgehend verlinke. Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Linkverteilungen nicht nur für die Suchmaschine gemacht werden. Alle Maßnahmen müssen einen Nutzen für den Kunden haben. Folglich existiert die Regel, dass man nicht zu viele Links auf einer Seite setzen soll. Zusätzlich muss man bei der internen Verlinkung das Crawler-Budget berücksichtigen. Fehler wie Soft-Error-Seiten wie Thin Content muss man vermeiden. Entweder man hat dem Nutzer etwas mitzuteilen auf der Seite oder man löscht sie.

#4 Ranking Faktoren – Totes Relikt oder Wegweiser für die Zukunft?

Anschließend hatte ich es nicht weit, denn der nächste Vortrag zum Thema „Ranking Faktoren – Totes Relikt oder Wegweiser für die Zukunft?“ von Malte Landwehr von Searchmetrics fand im selben Raum statt.

Entwicklungen, die in den Jahren zuvor zu beobachten waren, sind nach wie vor zu sehen. Die Wortanzahl wird immer länger. Keywords tauchen im Titel immer seltener auf, dafür aber Synonyme und Singular wie Plural Formen. Zudem gibt es immer mehr die Entwicklung hin zu Nischenseiten, anstelle von großen Seiten. Die Sichtbarkeit von solchen Seiten haben immense abgenommen. Eine Seite, die sehr viel Content hatte, konnte seine Sichtbarkeit deutlich steigern, indem sie Nischenseiten mit einer eigener Domain erstellt haben für das jeweilige Nischenthema.

Es gibt 4 verschieden Gründe, warum eine Person das Internet benötigt:

  • I want to do
  • I want to know
  • I want to go
  • I want to buy

Die unterschiedlichen Bereiche und Branchen habe unterschiedliche Rankingfaktoren. Wenn ich Rezepte auf meinem Blog habe, muss ich entsprechende Mark-Ups für Rezepte verwenden um besser zu ranken. Oder ein anderes Beispiel: Wenn ich über Sport und Fitness berichte und ich sehe, dass alle die zu diesem Thema ranken ein Video integriert haben, wäre es schlau ein Video auf meiner eigenen Seite einzubauen. Sprich man kann nicht von den Rankingfaktoren sprechen, es kommt immer auf die Branche und den Bereich an, in dem ich ranken möchte. Am besten orientiert man sich an der Konkurrenz und beobachtet, was diese alle haben um zu ranken und was auf meiner Seite noch fehlt.

Nach diesem Vortrag war der erste SEO-Campixx Tag dann auch schon vorbei. Mit vielen neuen Eindrücken und reichlich Essen bin ich schließlich wohl gesättigt im Hotel angekommen. Tag 2 konnte nach einer erholsamen Nacht starten!

#5 Bounce Rate Demystified: Von guten, schlechten und falschen Absprungraten und Verweildauer in Google Analytics

Das erste Thema des zweiten Tages beschäftigt sich mit dem Thema der Absprungrate, wie man diese Zahl versteht, wie man sie misst oder nicht misst. Speaker war Markus Baersch von gandke Marketing.

Laut Google selbst ist ein „Absprung […] der Besuch einer einzelnen Seite auf Ihrer Webseite.“ Sprich der Nutzer ist auf einer Ihrer Seiten und verlässt diese dann sofort wieder. Dazu stellt sich die Frage: Was ist eine gute Absprungrate? Doch diese Frage kann man pauschal nicht beantworten. Dies ist Abhängig von den Erwartungen, als auch von der Messmethode. Der grob schwankende Durchschnitt liegt zwischen 40 und 60%. Doch Durchschnitt bringt einen nicht weiter. Ähnliches gilt für die Verweildauer. Diese hängt davon ab, wie gemessen wird. Die Verweildauer hat Auswirkungen auf die Absprungrate. Bei einem Blog kann eine Absprungrate von 90% gut sein, da der Nutzer sofort den Inhalt gefunden hat den er benötigt. Was kann man messen:

  • Pageview
  • Download
  • Mail-Link
  • Formulare
  • Externe Links
  • Interaktion wie z.B. Videos
  • Text kopieren….

Bei der Bounce Rate muss man viele Einstellungen berücksichtigen. Handelt es sich um ein Event oder ein Pageview? An sich ist es laut Markus Baersch egal, welche Einstellung man wählt. Es handelt sich dabei um einen Kreislauf (s. Grafik). Erwartungen des Nutzers hat Einfluss auf die Suchanfragentypen. Hierbei gibt es Ausreißer, die es zu analysieren gilt. Die Ausreißer haben anderseits mit dem Kontext der Suche und des Inhaltes zu tun, welche Erwartungen schürt. Zudem muss man sich Fragen welche Zahlen vergleiche ich gerade und kann ich diese Zahlen überhaupt miteinander vergleichen?

 

Abbildung 2: Bounce-Rate Beeinflussung

#6 SEO Cases aus der Praxis

Im zweiten Vortrag des Tages schilderte Darius Erdt von den Trust Agents unterschiedliche Fälle aus dem Alltag eines SEO-Nerds. Dabei teilte er interessante Einblicke aus einem anderen SEO Alltag.

Black Friday

Der Black Friday ist ein Aktionstag, der besonders in den USA sehr beliebt ist. Dabei handelt es sich um den Freitag vor Thanksgiving. Wie kann man diesen Aktionstag mit der SEO-Brille am besten umsetzen. Zunächst gibt es die Variante von Zalando, die für die beliebtesten Produkte jeweils eine Landing Page gebaut haben. Dabei besteht die Gefahr der Kannibalisierung. Darunter versteht man, dass sich zwei Seiten gegenseitig das Ranking zerstören. Damit ist ein großer Aufwand verbunden. Bei der zweiten Variante analysiert man die vorhandenen Seiten und passt diese im Titel, Meta Description und Content entsprechend an. Die Thematik des Black Fridays wird in dem vorhandenen Content integriert. Hierbei besteht die Gefahr der Nutzerverwirrung und zusätzlich stellt sich die Frage, wann man die Seite entsprechend anpasst.

FID-Gesundheitswissen

Nachdem Pinguin 3.0 Update hat die Seite immense an Sichtbarkeit eingebüßt. Bereits davor verlief die Sichtbarkeit in einem stetigem Auf und Ab. Zunächst waren Backlinks ein großes Thema, besonders auffällig war, dass bei einem speziellen Keyword sich das Ranking extrem verändert hatte. Nach der Analyse der Seite stellte man fest, dass sich viele Inhalte doppelten und sich daraus ein Kannibalisierungseffekt entstand. Folglich wurden für wichtige Keywords für die Seite passende Landingpages aufgebaut.
Ein weiterer Fehler bestand darin, dass 88% der gecrawlten Seiten Parameter beinhalteten. Diese behob man indem man diese Seiten mittels noindex und disallow in der robots.txt ausgeschlossen hat. Durch diese Maßnahmen gewann die Seite an Sichtbarkeit.

Weitere Tipps

Bei einem weiteren Kunden gab es den Fall, dass das HTML nicht valide und zudem das Java fehlerhaft war, was dazu führte, dass AMP Seiten nicht mehr ausgespielt wurden. Zusätzlich muss man den Content stetig optimieren. Content ist eine der wichtigsten Grundlage für eine gute Online-Präsens. Zur Content Optimierung benutzt man zum einem am besten WDF*IDF und als Ergänzung kann man die Google Search Console benutzen um Anfragen herauszufiltern, die man auf der Seite noch ergänzen kann.

#7 Die Kunst digitaler Verführung

Beim „Vortrag“ von Karl Kratz handelte es sich mehr um eine interaktives Seminar. Ziel war es nicht nur neue Erkenntnisse uns klassisch per Vortrag zu vermitteln, sondern direkt an Beispielen zu verdeutlichen. Dazu fragte er nach unterschiedlichen Domains in die Runde, zu denen wir spontan unsere Eindrücke wiedergaben. Die Erkenntnis war uns allen sehr schnell klar, die meisten der gezeigten Seiten waren kalt und erzeugten keine Gefühle. Dabei gab Karl Kratz das Mantra wieder „Das bin ich. Das will ich haben.“ Diese Gefühle weckt eine Seite im Idealfall beim Nutzer. Gemeinsam überlegten wir, wie man mittels angepasster Bilder oder Überschriften mehr Emotionen beim Kunden wecken kann.

Der Einstieg einer Seite muss empathisch wirken, sodass man den Nutzer direkt abgeholt. Zudem muss die Aufmerksamkeit gelenkt werden. Was will ich, dass mein Nutzer sieht, auf welches Detail soll mein Kunde achten. Nur so kann ein Dialog zwischen User und Seite entstehen. Durch die Interaktionsmöglichkeit und das direkte eingreifen auf die Seite selbst, kann man den Kunden viel eher verführen.

Ich für mich habe aus diesem Seminar besonders mitgenommen, dass man Seiten nicht nur aus der SEO-Brille betrachten muss, sondern viel mehr aus der Nutzersicht und diesen kann man am besten mit Emotionen und Gefühlen abholen. Was will der Kunde? Diese Frage sollte zentral bei der Analyse und Betrachtung einer Seite stehen.

Seminar bei Karl Kratz.

Abbildung 3: Seminar bei Karl Kratz

#8 Linkbuilding 2018

Das für mich letzte Seminar besuchte ich mit meiner Kollegin Jutta, deren geplanter Vortrag ausgefallen war. Den Vortrag hielt Fili Wiese von den SearchBrothers.com. Wie schon im anderen Vortrag zum Thema Links erwähnt, besteht das Internet nur aus Links. Ohne Links würde das World Wide Web nicht funktionieren, weshalb Linkbuilding für Google gut ist und die Suchmaschine möchte. Jedoch soll man Linkbuilding nicht einzig und allein mit dem Hintergedanken betrieben, dass man mittels Links das Ranking meiner Seite beeinflussen möchte. Aus diesem Grund hat SEO es geschafft Foren, Blogs und PR Mitteilungen zu zerstören. Speziell in diesen Bereichen wurde Linkbuilding betrieben ausschließlich mit dem Ziel, das Ranking zu verbessern. Gleiches ist für den Anchor Text eines Links gültig. SEO ist nur ein winzig kleiner Anteil der sich im Internet aufhält, jedoch hat diese Branche einen immensen Einfluss auf das Internet selbst.

Der Page Rank Algorithmus von Google befindet sich in einem stetigen Wandel. Links sind auch weiterhin wichtig, allerdings nicht mehr so wichtig für den Page Rank. Links sind besonders dafür da anderen Nutzern zu helfen, Informationen weiterzugeben. Das Ranking wird besonders durch den Traffic beeinflusst, wenn man durch mehr Links den Traffic auf seiner Seite steigern kann, führen Backlinks nach wie vor zu höheren Ranking.

Man soll Backlinks weiterhin für das Bewusstsein einer Marke benutzen, der Anchor Text ist dabei egal. Auch ob nofolllow oder follow. Wichtig ist nur, dass der Link Traffic generiert und Conversions. Also nach wie vor Linkbuilding betreiben! Mit dem Fokus auf long-term Wachstum. Man braucht kein Geld vergeuden an Links die keinen Traffic einbringen.

Damit war dann auch der letzte Vortrag zu Ende für mich, da wir nun wieder uns auf den Weg zurück nach Hause machen mussten und unseren Flieger rechtzeitig zu erreichen – kleiner Spoiler: haben wir geschafft. Möchten Sie noch mehr über die SEO Campixx erfahren, dann lesen Sie den Beitrag meiner Kollegin Jutta!

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